Wir, die Jahrgangstufe 8, in der DASA

Wir trafen uns um 7.45 Uhr und stiegen dann zeitnah in drei Busse ein. Nach unserer Ankunft hatten wir erst mal Zeit, uns die Ausstellung selbstständig anzusehen. Dafür hatten wir bis circa 11.15 Uhr Zeit. Wir haben versucht, uns alles anzugucken, aber es war fast unmöglich. Schließlich ist die Ausstellung fast zwei Fußballfelder groß. Da die Ausstellung so riesig und teilweise auch etwas unübersichtlich ist, haben wir uns des Öfteren verlaufen.

Beim Erkunden haben wir bemerkt, dass die Ausstellung viele verschiedene Aktivitäten bot: Es gab z.B. einen Geruchstest mit fünf verschiedenen „Duftsprühern“, die alle dieselbe Farbe hatten, und man musste raten, was es für ein Geruch war.
In jedem Teil der Ausstellung gab es DASA-Mitarbeiter, die uns unsere Fragen zu den Ausstellungsgegenständen beantworteten. In einem Bereich gab es z.B. mehrere alte Druckmaschinen, und wir wussten allesamt nicht, wie sie funktionierten. Der Mitarbeiter dort sah dies und erzählte uns viele interessante Fakten zu dieser alten Methode des Buchdrucks.

Nach der Zeit zur Erkundung stand eine Führung auf dem Programm. Dazu trafen wir uns wieder am Eingang und begaben uns hierzu zu unserer jeweiligen Gruppe. Unsere Begleitperson war sehr freundlich und erzähle interessante Sachen, die mir zumindest wirklich neu waren. Sie stellte uns auch viele Fragen, so dass wir nicht nur zuhören, sondern auch über passenden Antworten nachdenken mussten. Sie hat uns auch die Möglichkeit gegeben, viele Sachen auszutesten:
Die Aktivität, die mich am meisten interessiert hat, war „Mindball“: Dort haben zwei Personen jeweils ein Stirnband angezogen, welches den Stress gemessen hat. In der Mitte gab es einen Ball, der magnetisch funktionierte. Der Ball rollte immer näher zu der Person, die am meisten gestresst war. Und derjenige, bei dem der Ball am Ende war, hatte das Spiel verloren. Als wir dies ausprobierten, mussten die anderen, die gerade nicht dran waren, leise sein, da jedes Geräusch die Person „stresste“, was man auf einem Monitor, der die Messwerte des Stirnbandes anzeigte, genau sehen konnte.

Nach der Führung stand dann die Rückfahrt an, die den meisten etwas lang war, auch deshalb, weil es leider nicht erlaubt war, im Bus etwas zu essen. Trotzdem fand ich den Ausflug im Großen und Ganzen schön.

Jolien (8a)

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