Erste Wochen am AEG
Am 2. September war es soweit. Die neuen Fünftklässler waren da. Als Erstes hatten sie einen Gottesdient. Danach gingen die verschiedenen Klassen mit ihren LehrerInnen in die Klassenräume. Dort sprachen sie über die Regeln und bekamen viele Informationen. Alles war neu für die SchülerInnen. So viele Kinder, so viele Räume, die Caféteria und so viele neue Fächer. Nach einer Woche hatte die 5c das Startklar-Programm. Da spielten sie verschiedene Spiele, um sich besser kennenzulernen und fanden den Klassenschatz. Sie hatten auch die Schulrallye. Das waren aufregende Wochen für die neuen Fünftklässler, weil da so viele fremde Kinder in der Schule waren. (Sebastian, 5c)
Am 2. September wurden die neuen Fünftklässler eingeschult. Sie lernten neue Kinder, neue Lehrer, neue Fächer und die Caféteria kennen. Es kamen auch Fächer dazu wie Biologie, Informatik und Soziales Lernen. Eine Woche später fand das Startklar-Programm statt. Dort lernten die SchülerInnen in einer Rallye die Schule besser kennen. In den Pausen konnten sich die SchülerInnen in der Caféteria Dinge wie Schnitzelbrötchen und Süßigkeiten kaufen oder Fußball spielen und sich mit Freunden unterhalten. (Kian, 5c)
In den ersten Tagen war alles für die SchülerInnen noch ein bisschen neu. Die Lehrer waren alle sehr nett. Die SchülerInnen waren alle aufgeregt und vieles war noch durcheinander. Die Klassenräume, die Caféteria, die MitschülerInnen, die LehrerInnen und das ganze Gebäude waren schließlich neu. Die SchülerInnen der 5c stellten daher auch viele Fragen. Besonders interessierte sie der Schulhund Lotte, da viele sie sehr süß fanden. Die neuen Fächer der Fünftklässler waren Informatik, Biologie und Erdkunde und machten allen viel Spaß. (Juna, 5c)
In der ersten Woche war es erst etwas durcheinander, doch zum Glück wurden die SchülerInnen von den LehrerInnen unterstützt. Sie haben die SchülerInnen vom Klassenzimmer abgeholt. Erst waren es viele Informationen, doch dann haben sie es geschafft. Es gab so viele neue Orte wie die Caféteria, die Schulhöfe und die Bücherei. Aber natürlich gab es auch neue Personen wie die Schulsozialarbeiterinnen Frau Wagner und Frau Lysson. Die ersten Wochen endeten mit erschöpften, aber glücklichen Kindern. (Ceyda, 5c)